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Erster Band.
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Wilhelm meint, daß Franzosen und Engländer Kaiserwerden würden, es erinnere ihn an die Fabel vom Storchund den Fröschen. Im Reiche würden sie Meister gewor-den sein.

Wenn der König durch mancherlei vom kaiserlichenHofe erfahrene Ungunst, die Übergriffe der Katholiken undRücksichten der Familie bewogen worden war, die han-novcrsche Allianz einzugehen, so erweckte dagegen nunauch diese durch eine offensive Richtung, welche für denZustand des Reiches gefährlich werden konnte, Besorgnißund Verstimmung in ihm; im Sommer 1726 war erschon sehr davon zurückgekommen.

Rücktritt zur Neutralität.

Eines Abends, im Juni, saß der König an einemFenster des Schlosses, den Blick auf die in der Nähe amWasser auf und ab Lustwandelnden gerichtet, als er un-ter diesen einen alten Bekannten, den kaiserlichen GeneralGrafen Seckendorf ansichtig wurde. Er winkte ihm, batihn einzutreten, neben ihm niederzusihcn.

Graf Seckendorf war dadurch ausgezeichnet, daß er,obgleich Norddeutscher und Protestant, Neffe jenes Secken-borf, der als Geschichtschreiber des Lutherthums einen sorühmlichen Namen erworben, dennoch zu den höchstenStellen im kaiserlichen Heer, und zu vielem Einfluß aufdie Geschäfte gelangte. Den protestantischen Fürsten schiener ein sehr geeigneter Vertreter an dem Hofe, von dessen