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scheu den beiden Ländern gehemmt. Nachdem man eineZeitlang bittere Schriften gewechselt, setzte sich endlich einspanisches Heer gegen Gibraltar in Bewegung, dessenAnführer, der Marquis dc las Torrcs, sich rühmte, dasrechtgläubige Königreich von der Ansiedlung ketzerischerFremden binnen sechs Wochen befreien zu wollen; am27 Februar 1727 ward die Belagerung eröffnet.
In alle dem erblickten nun-die Engländer zugleich eineFolge östreichischer Einwirkung — wie denn in der Thatder kaiserliche Gesandte Königsegg in Spanien den größ-ten Einfluß ausübte; er hat gar nicht geleugnet, daß erzur Unternehmung gegen Gibraltar gerathen habe, er cor-respondirte mit den inneren Behörden des Landes; — ihreVerstimmung gegen den Kaiser ward täglich größer, ge-reizter. Holländer und Engländer vereinigten sich, dieSchiffe der ostcndischcn Compagnie wegzunehmen, wosie dieselben auch finden würden, und dann zu erwar-ten, was der Kaiser thun werde: einer der vertrau-testen Diener Georgs I sagte dem preußischen Residen-ten im December 1726, wenn der Kaiser diese Han-delsgesellschaft nicht wieder aufgebe, so werde es so ge-wiß zum Kriege gegen ihn kommen, als er hier vor ihmstehe. Bei der Eröffnung des Parlamentes am 28 Ja-nuar 1727 gab der König den Höfen von Wien und Ma-drid die Absicht Schuld, den Prätendenten auf den engli-schen Thron zu setzen; — und als der kaiserliche Gesandteeine Denkschrift hicgcgcn bekannt machte, in der er zwi-