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Erster Band.
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ihn Seckcndorf nicht für gut hannoverisch halte, und dadieser das bejahte, fuhr der König fort: „Herr General,auf Offizierparole! ich bin besser kaiserlich als hannove-risch." Er ließ sich darüber in den unumwundenstenAusdrücken vernehmen, und hatte nichts dagegen, daßSeckcndorf dies dem Prinzen Eugen berichte; wofern nurder Kaiser ihn in seinen rechtmäßigen Forderungen un-terstütze und ihn behandle wie es ihm gebühre, ihn na-mentlich mit unanständigen Canzlcidccreten verschone, sowolle er öffentlich auf des Kaisers Seite treten.' — Einpaar Worte, die aber ein großes, und man darf vielleichtsagen, auch ein glückliches Ereigniß enthalten.

Im Sommer und Herbst des Jahres 1726, und denersten Monaten des folgenden, ließen sich die Dinge inEuropa sehr kriegerisch an.

Ripperda zwar, eben so sehr ein ruhmrediger Schwätzerwie ein verwegener Projcctcnmacher, konnte sich in Spa-nien nicht behaupten. Aber sein Fall selbst, da er seineZuflucht zu dem englischen Botschafter nahm, hier abervon einem Alcalden aufgesucht und festgenommen wurde,verschlimmerte noch die Verhältnisse zu England. In denwestindischen Gewässern erschien ein englisches Geschwader,welches die Galionen hinderte, mit ihrer Silberladung inSee zu gehen; dagegen ward in einem spanischen Hafen aufenglische Schiffe geschossen und aller Handelsverkehr zwi-

t. Ein späterer von dem König selbst dictirtcr Aufsatz enthältdiese Umstände.