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zu haben, England und Frankreich wegen der Verträgevon Hannover, der Kaiser als solcher. Prinz Eugenwünschte durch Scckendorf zu erfahren, was demselben vonden ihm benachbarten, allem menschlichen Ansehen nachbald feindlich werdenden Ländern am einträglichsten seindürfte.'
Das waren jedoch nicht die Gedanken des Königsvon Preußen. Er näherte sich dem Kaiser, und traf mitihm, wie wir gleich weiter sehen werden, noch im Jahr1726, eine vorläufige Übereinkunft; aber wenn ihm die-ser den Antrag machte, dem Wiener Frieden, und denVerbindungen, die sich daran geknüpft hatten z. B. mitRußland, bcizutreten, so lag dies ganz jenseit der PolitikFriedrich Wilhelms; er wollte nicht die Partei wechseln,um etwa denen, mit welchen er eben verbündet gewesen, inentgegengesetztem Bunde ein Stück Landes zu entreißen:unter dem Hin- und Wicderschwankcn der Neigung unddes Unterhandlcns erhob .sich ihm vielmehr der Gedanke,nicht allein selber neutral zu bleiben, sondern es auch zu kei-nen Feindseligkeiten zwischen den Mächten kommen zu lassen.Der König von England sollte ihm versprechen, nichtsgegen die Erblande des Kaisers im Reich, namentlichgegen Schlesien oder Böhmen, vorzunehmen; dagegen sollteaber auch dieser zusagen, die hannovcrschen Lande nichtanzugreifen. ^ Mochte der Krieg in andern Regionen
1. 22 2m,. 1727 bei Förster II, 331.
2. Die Worte: ziiis seun, tjiio s! V. ^16 veut ^ enlrer
et decl.'uel.i, »je vouloir errtoe r!on il'ot/onsif contre I'cm-