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Erster Band.
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ausbrcchcn, in seiner Nachbarschaft wollte der König denFrieden behaupten.

Mit diesen Anträgen schickte er im Februar 1727einen seiner Offiziere, v. Potenz, nach England. Die Her-zogin von Kcndal, Gemahlin Georgs I, ließ einige kleineVorwürfe, die ihr wohl anstanden, über die Unbeständig-keit des Königs von Preußen verlauten: Georg I be-zog sich auf Frankreich, mit dem er Rücksprache nehmenmüsse, ehe er eine bindende Antwort geben könne; alleinman sah ihm und seiner Umgebung an, daß ihnender Antrag überaus angenehm war, denn schon hat-ten sie ein noch engeres Verständniß zwischen Preußenund dem Kaiser gefürchtet; sowohl den englischen als dendeutschen Ministern schien ein Stein vom Herzen gewälztzu werden; sie seien so vergnügt, sagt der preußische Re-sident, als wären sie von neuem geboren.

Minder erwünscht war der Antrag in Wien, wo maneinwandte, König Georg I könne den Kaiser auch in Ita-lien oder in den Niederlanden angreifen, der Kaiser könneihm nirgends ankommen, als in seinen hannoverischenLanden, hier aber leicht die größte Wirkung hervorbringen;Preußen werde nicht wollen, daß Neichslehen, wie Mai-land oder Mantua, oder der burgundische Kreis ange-

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