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Erster Band.
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zu ergreifen suchten; wenn es nicht anders sein konnte,so mußten wenigstens nur die eigenen Staatsinteressen derdeutschen Mächte den Anlaß geben.

Die vornehmsten, welche in Frage kommen konnten,zwischen Preußen und Astreich, waren diese so eben be-schäftigt, mit einander auözutragcn.

Verträge zu Wusterhausen und zu Berlin.

Schon im Jahre 1726 waren wie berührt Unterhand-lungen auf das ernstlichste und mit gutem Erfolge gepflo-gen worden.

Worauf alles ankam, wovon alles abhing, das wardie Anerkennung der pragmatischen Sanction. Ein grö-ßerer Vortheil konnte für das Haus und die Monarchievon Östreich damals nicht erlangt werden, als wenn zu-nächst einer der mächtigsten Rci'chsfürstcn, dem die übri-gen folgen würden, diese Satzung gewährleistete. Unmög-lich hätte sich jedoch das eine oder das andere errei-chen lassen, wenn der Kaiser dabei geblieben wäre, seineTochter an einen spanischen Prinzen zu vermählen. Esist eine Zusammenkunft einiger der angesehensten Neichs-fiirsten in Mannheim gehalten worden, in welcher sie sichausdrücklich dagegen verwahrten. Auch Friedrich Wil-helm wollte nur von dem östreichischen Stamme deutscherNation hören, und es sind ihm darüber immer beruhigendeErklärungen gegeben worden. Dies vorausgesetzt nun