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Erster Band.
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noch in den Jahren war, wo ein junger Mann wohlvon einer geistreichen, älteren Schwester Einfluß erfahrenkann, ward von dieser Stimmung ergriffen; er ließ sichverleiten, um ihre Vermählung zu befördern, insgeheimeine förmliche Erklärung auszustellen, daß er dermaleinstkeiner andern als einer englischen Prinzessin seine Handgeben wolle.

Aber auch davon hat man doch keinen Begriff, wasdie andere Partei sich erlaubte um den König festzuhalten.Scckendorf hatte den täglichen und vertrautesten Gesell-schafter des Königs, General Grumbkow, vollkommen aufseine Seite gebracht; beide unterhielten mit dem preu-ßischen Residenten in London, Rcichenbach, eine Verbin-dung, die etwas überaus Anstößiges hat. Dieser Reichen-bach, der sich einmal dcö Mangels an äußerem Ehrgeizrühmt, dem es aber auch an innerem fehlte, stand nichtallein mit Scckendorf in unmittelbarer Correspondcnz, inder er ihn von dem unterrichtete, was in England inBezug auf die Heirath geschah, und ihm wohl sagte, erkönne auf ihn so gut rechnen, wie auf sich selbst; nochbei weitem schlimmer ist, daß er sich von Grumbkow an-geben ließ, was er an den König schreiben sollte, unddann nach dessen Weisungen seine Depechen zusammcn-

1 . In einem Brief vom 17 März 1730 meldet Reichenbach,Iiiep un eourier 6 e 57 a Liusselles

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