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Erster Band.
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Wenn er nachdachte, so waltete für ihn kein Zweifelob; er wünschte die Vermählung der Tochter, nicht desSohnes: daß man aber in England die letzte als dieBedingung der ersten bezeichnete, blieb doch auch auf ihnnicht ohne alle Rückwirkung und machte ihn, so stark ersich auch zuweilen dagegen ausdrückte, in seinem Herzenwieder irre.

Eben daher aber kam es, daß sich zwei entgegenge-setzte Tendenzen die sich um ihn her gebildet, auf der ei-nen und der andern Seite, mit verdoppelter Lebhaftig-keit regten.

Eins der merkwürdigsten Denkmale über den Zustanddes preußischen Hofes bleiben immer die Memoiren derPrinzessin Friederike Wilhelmine, so viel Übertriebenes undUnrichtiges sie auch enthalten. Man sieht daraus, daßweder sie selbst noch auch die Königin einen Begriff vonden Gründen hatte, die den König bedenklich machten,sofort eine bejahende Entscheidung zu geben. Sie sahenin ihm einen eigensinnigen gewaltsamen Hausvater, dernur gegen seine Angehörigen streng ist, und schwach ge-gen Fremde. Die Gemüther erfüllten sich gegenseitig mitBitterkeit und Widerwillen. Auch der Kronprinz, der

Ist man dann besser Freund in der Welt? Ja, unter Particulicrö;aber große Herren, die gehen nach dem Interesse. Indessen wünschevon Herzen meinen Blutsfreunden alles Glück und Wohlseyn, wennes nur nicht s ine» «lepenses und gegen meine Verfassung ist, dieüber den Haufen zu schmeißen: denn das stichet den Herren Englän-der-Hannoveranern in die Augen. Meine Verfassung c'est I-> °

<Ie touclio.