Band 
Erster Band.
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so hatte Hotham doch Mittel gefunden, mit ihm in Ver-bindung zu treten: ein flüchtiges Wort, etwa bei einerJagdpartic, genügte schon sie zu unterhalten. Fried-rich hatte sich aber auch ganz ausdrücklich erklärt. Erhatte seinen Oheim auf das dringendste ersuchen lassen,die Borschläge seines Vaters nicht zu verwerfen, wie sieauch immer beschaffen sein möchten: ja vielleicht gar keineZusichcrungen desselben zu fordern: nur fürs erste dieEhe seiner Schwester abzuschließen, damit diese nicht ganzunglücklich werde; es sei genug, daß er das Versprechenerneuere, das er schon gegeben habe, keine andere Ge-mahlin zu nehmen, als die Prinzessin Amalie von Eng-land. Er werde wissen sein Wort zu halten: man mögeihm nur Vertrauen schenken.'

In England ging man nun zwar hierauf nicht sovollständig ein, wie der Prinz gewünscht hätte, aber manhütete sich doch, die Unterhandlungen abzubrechen. Sir-Charles Hotham erklärte endlich, Dinge dieser Art könneman besser mündlich verhandeln als schriftlich: er bittesich noch einige Erläuterungen aus, und wolle sie selbernach England überbringen. Der König gab ihm dieseErläuterungen, die hauptsächlich zwei Puncte betreffen.Er versprach bei seinem königlichen Wort, wenn er be-schließen sollte den Kronprinzen zu vermählen, dann eineenglische Prinzessin jeder andern vorzuziehen und zwardie, welche ihrem Alter nach am besten passen würde; fer-

1. DaS Schreiben bei Naumer 513.