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Erster Band.
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ner aber diese Vermählung spätestens binnen 10 Jahreneintreten zu lassen.' Hotham sprach die Hoffnung aus,daß er nach einiger Zeit mit solchen Instruktionen zurück-kommen würde, kraft deren er zu einem Abschluß in die-ser Angelegenheit schreiten könnte. Unwahrscheinlich ist esnicht, daß der englische Hof nach jener Zusichcrung auchzu einer einfachen Hcirath eingewilligt haben würde. We-nigstens vernahm der neue preußische Gesandte, Graf Dc-genfeld bei seiner Ankunft in England, daß Königin Caro-line sehr geneigt dazu sei.

Wenn man über die Haltung des Königs FriedrichWilhelm in dieser Sache urtheilen will, so wird die Hef-tigkeit seiner Äußerungen, die dann und wann hervor-brach, manche Mißbilligung erfahren: aber in der Haupt-sache kann man ihm so Unrecht nicht geben Seine Einwen-dungen, mochten sie persönlicher oder häuslicher, oder auchPolitischer Natur sein, hatten guten Grund, und man darfsie nicht etwa blos von dem Einfluß eines Grumbkowoder Scckendorf herleiten. Grumbkow, der keine amtlicheStellung in den auswärtigen Sachen hatte, wurde kci-nesweges allezeit zu Rathe gezogen, und aus seinen Auf-zeichnungen ergicbt sich, daß er zuweilen schlecht unter-richtet war. Eine wirkliche und nicht zu beseitigendeSchwierigkeit, von der freilich die wenigsten eine Ahnunghatten, lag für den König in jenem geheimen Bunde mit

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* tont autre. (Deklaration vom 9 Zuli.)

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