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Eins gelang ihm: er brachte einen Pagen, der den Kö-nig begleitete, Bruder des Lieutenant v. Kait, eben durchdie Erinnerung an dessen Beispiel, auf seine Seite, unddieser versprach ihm seine Hülfe.
Vielleicht würde aber doch die Sache noch unterblie-ben sein, wäre nicht zu Feuchtwangen wieder eine Scenehäuslichen Haders vorgefallen, wo ihn der Vater bei ei-nem geringen Anlaß heftig anfuhr.'
Lein Prinzen trat vor die Seele, was er, da Je-dermann gegen ihn zu sein, die Umgebung des Königsdenselben recht mit Absicht gegen ihn zu stimmen schien,künftigen Herbst in den trüben Tagen zu Wusterhausenzu erfahren haben werde; man gelangte nun in die Ge-genden, wo sich die französische Grenze am leichtesten er-reichen ließ: er beschloß es zu wagen.
Er schrieb an Katte, er möge die Sachen nur vor-ausschicken, und alles vorbereiten, um bei der Nachricht,daß er, der Prinz, weggegangen, sofort zu Pferde sitzen undihn einholen zu können; er nannte ein Schloß des Gra-fen Rothcnburg in Frankreich, wo er ihn treffen werde.Dem ältern Kait in Wesel schrieb er, er möge sich nachdem Haag begeben und in der Stille anfragen, ob siespäter daselbst Aufnahme finden würden; der jüngereging ihm bei den zu seinem Entkommen nöthigen An-stalten an die Hand.
1. Wie Katte ans einem Briefe des Kronprinzen angiebt (Ver-hör am 30 Aug.) »bei Gelegenheit daß er ein Mcjscr von der Mark-gräfin an die Erde fallen lassen.»