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Erster Band.
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lassen, i Auf altdeutsche Weise setzte man die Bera-thung beim Gelage fort, wo der König den Cham-pagner nicht sparte. Er ließ sich eine Karte von Polenbringen, und entwarf die Disposition zu einem Feldzug,wo entweder Russen und Preußen allein agiren, oder erseine Truppen zu ihnen stoßen lassen würde. Mit Ver-gnügen ruhten seine Augen auf den weiten Gebieten,die er für sein Haus zu erwerben hoffte. Sechs Stun-den saßen sie bei einander; so warm es aber auch da-bei herging, so vergaß sich doch keiner der eingeübten Po-litiker. Es schien einmal als besorgte der König zu vielgesagt zu haben, wenn er erzählte der Wiener Hof habeihm Eröffnungen machen lassen, und denjenigen nannte,durch den das geschehen sei; aber Grumbkow glaubte ihmnicht, daß er jemals zu viel sagen könne, und schloß höch-stens aus seinen Worten, daß er selber Anträge in Wiengethan habe. Grumbkow hatte sich bei Tisch sehr inAcht genommen, und mehr Wasser als Wein getrun-ken. Der König erstaunte, als er ihn den andern Mor-gen frisch und munter bei sich eintreten sah; während ersich den Kopf wüste fühlte. Wie er so da stand, mithalbnackten Beinen, am Feuer des Kamins, mit allenZeichen zunehmender Gebrechlichkeit, hätte man nicht glau-ben sollen, daß er sich mit so weltumfassenden Plänen

1. Ausführlicher Bericht von Grumbkow 14 Jan. 1733, bei demwas man sonst von dieser Zusammenkunft erzählt hat, ungefähr sobestehen kann, daß man sagen darf, es sei etwas wahres daran.