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vierten seiner Nachbarn, des Großherrn, versichert habe;der König antwortete mit einer der glänzenden Redensar-ten die er liebte „den Adlern welche in die Sonne schauenwerde vor dem Halbmonde nicht bange werden." Im An-fang des Jahres 1733 machte August eine Reise nachPolen: auf sein dringendes Gesuch ward General Grumb-kow, den er sich als den Vertrauten des Königs von Preu-ßen dazu ausgebeten, nach Crossen geschickt, ihn zu be-willkommnen; sehr charakteristisch ist die Conferenz die hierzwischen ihnen gehalten ward. Grumbkow nahm seine Ein-wendungen am meisten , von dem Verhältniß zu Ostreichher, das vor kurzem erst ein Abkommen mit Polen ge-troffen habe und sich auf so zweifelhafte Unternehmungenum so weniger einlassen könne, da es wegen der Erbfolgeauf einen Krieg mit Frankreich gefaßt sein müsse. Kö-nig August ließ sich dadurch nicht in Verlegenheit setzen;das Hinderniß der Verträge schlug er ohnehin nur sehrgering an; die Gefahr eines Krieges wollte er nicht zu-gestehen, wofern man nicht im Reiche zur Wahl einesrömischen Königs schreite. Grumbkow deutete ihm an,wenn es doch zum Kriege käme, und er sich etwa mitFrankreich verbände, so würde er in seinen sächsischenErblanden von Östreich und Preußen zugleich angegrif-fen werden; der König antwortete, er verzweifle nichtsich zu vertheidigen, doch wünsche er mit Preußen gutzu stehen; er werde sich, wenn diese Macht ihn unter-stütze, auch in der Mich-belgischen Sache willig finden