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Erster Band.
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Es war an sich von Bedeutung, daß diese unaufhör-lich unruhige Kraft verschwand, welche Osten und We-sten zu bewegen, die verschiedenen Systeme der Politikumzugestalten sich vermaß: damit trat nun aber zugleichdie große Thronerledigung ein, welche noch immer einenAngelpunct der europäischen Bewegungen gebildet hatte.Auch jetzt mußte sie dazu werden.

Ohne alle Rücksicht auf den zu erwartenden Wider-spruch nahm Frankreich Partei für Stanislaus Leßczynski.Ludwig XV, Schwiegersohn dieses Fürsten, sah es fastals eine Ehrensache an, daß derselbe den Thron wiederbesteige, von dem man ihn verjagt hatte, und versah sei-nen Gesandten in Warschau mit den Mitteln, ihm An-hang zu verschaffen. Denn dabei blieb es, daß man haupt-sächlich mit Geschenken um Stimmen warb; die Polenwollten es so; einen der mächtigsten Magnaten hörte mansagen: mit Ehrenbezeigungen sei nichts gethan; vor die-sem habe man Geld gegeben, dabei müsse man es jetztund für die Zukunft lassen. Doch wäre es ein Irrthum,zu glauben, daß nun eben alles durch Geld ausgerich-tet worden sei. Stanislaus hatte Anhänger, die sich ausnatürlicher Hinneigung oder auch konsequenten politi-schen Ansichten für ihn erklärten. Viele behaupteten, er

erzählt. Grumbkow, der von jener Zusammenkunft aufgeregt undangegriffen nach Berlin zurückgekommen, glaubte einst in der Nachtden König vor sich zu erblicken, aufrechtstehend, im Nachtkleid, mitgeschlossenen Augen. Lieber General Grumbkow, sagte die Erschei-nung, ich bin am 31 Januarii zu Warschau gestorben. —