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Östreich in naher Verwandtschaft. Über die Ansprüchederselben an die Erbfolge gab er jetzt Erklärungen dieden Hof befriedigten. Schon Mitte März äußerte PrinzEugen in seiner Abendgesellschaft, der sächsische Ge-sandte ertheile ihm solche Versicherungen, daß man mitdem Nachfolger besser zufrieden sein zu können hoffe alsmit dem Vorgänger. Und war cö nicht von dem größ-ten Interesse ihn zu gewinnen, da er unter denen, welcheAnsprüche machen konnten, wo nicht die erste doch diezweite Stelle einnahm? Es mag sein, daß auch die Mut-ter der neuen Churfürstin von Sachsen, die verwit-wete Kaiserin ihren Einfluß dafür verwandte. Aber dieHauptsache lag in der Hoffnung, zugleich eines sehr wi-derwärtigen Anspruches erledigt zu werden, und einen zu-verlässigen Freund auf dem polnischen Throne zu sehen.Da es offenbar leichter werden mußte, mit dem Erben ei-nes letzten Königs, der alles gethan um sich eine Parteizu verschaffen, wenn er von den Mächten unterstützt wurde,durchzudringen, als mit einem portugiesischen Jnfanten, derwenigen bekannt war, so neigte man sich auch in Rußlandzu dieser Auskunft.
Da trat nun aber die Frage ein, wie die dritte Macht,
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