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Erster Band.
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Prcußcn, diese Umwandlung der politischen Absichten auf-nehmen, ob es sie billigen und theilen würde.

Auf den ersten Blick leuchtet ein, daß Preußen fürsich selbst sich nicht in so entschiedener Nothwendigkeit be-fand den französischen Einfluß von Polen entfernt zu hal-ten, wie die beiden anderen Mächte, denen die Einwirkun-gen Frankreichs von der Türkei her früher oftmals gefähr-lich geworden waren, dem Hause Östreich noch- besondersin Ungarn. Zog man das allgemeine Weltvcrhältniß inBetracht, so stand Preußen in seiner Besonderheit in kei-nem Gegensatze der Politik mit Frankreich. Sehr unbequemaber konnte es ihm werden, wenn der nächste Nachbar inDeutschland, mit welchem aus mancherlei Gründen Strei-tigkeiten und Mißverständnisse kaum zu vermeiden waren,jetzt durch den Besitz der polnischen Krone verstärkt wurde,die sogar einen alten Anspruch auf Oberhoheit festhielt.Sollte Friedrich Wilhelm so ohne Weiteres nachgeben, daßstatt eines Piasten, wie er ihn immer gewünscht, jenes we-nigstens unschädlichen Portugiesen, den er sich gefallen ließ,ein angesehener deutscher Fürst auf den polnischen Thronsteigen sollte, von dem er eine der seinen vielfach zuwi-derlaufende Politik erwarten mußte? Sollte er sich sogarentschließen, die Verpflichtung einer Vertheidigung mit denWaffen, die er für einen andern Fall übernommen, auchauf diesen zu übertragen?

Er erklärte sich nicht abgeneigt, sich auch jetzt an Ruß-land und Östreich anzuschließen, wofern nur Sachsen die