Band 
Erster Band.
Seite
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Er kehrte auf seinen ersten Gedanken zurück, daß diePolen Einen aus ihrer Mitte zu ihrem König wählenmöchten; nicht gerade Stanislaus, den er zwar nichtausschloß, aber auch nicht empfahl, sondem einen Andernvon minderer politischer Bedeutung. Auch gab es eineAnzahl polnischer Großen — man nennt die Wisnowiezki,Radziwill, Sangußki, Lubomirski, Sapieha — die ohnedarum sächsisch zu sein doch nicht billigen wollten, daßein zu verschiedenen Malen durch die Republik für einenFeind des Vaterlandes Erklärter jetzt auf den Thronberufen werde.' Auf verschiedenen Diätinen hat manfestgesetzt, daß der zu wählende Piast keine Verbin-dungen mit auswärtigen Mächten haben, dem übrigenAdel gleich stehen solle. Und gewiß wäre nichts wün-schenswürdiger gewesen, als daß die Nation sich ein un-abhängiges drittes, keiner der beiden Parteien angchöri-ges Oberhaupt gegeben hätte. Allein die genanntenMagnaten konnten sich über ein solches nicht vereinigen;mehrere hätten selber die Krone davonzutragen gewünscht. *Dagegen erklärten sich die Potocki mit der ganzen Schaardes geringen Adels, und zugleich ihre sonstigen Widersa-cher, die Czartorinsky und Poniatowsky, für Stanislaus.

1. 5l2Qisl3um !n lunänmemo snüguissimarum legurv et con-sUluUonum prsesertim vero äe annis 1593, 1607, 1670, — nomroeleous per consMuUones reipudlicse äe snnis 1703, 4, § 10, 16,18 pro lurste psiri'se l^rrmno impostore ,'n omne nevum

sä lerrsni koloniae et pro ineligil»!!! äeelsrstum. Das WahldlN-

rium ist damals gedruckt worden.

2. Huot cspüs tot sensus: yuot sensus tot reges. (Schreiben

aus Litthauen.)