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Erster Band.
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Schon bei der Festsetzung des Generalconfödcrationseidesbehielten sie, obgleich nicht ohne mancherlei Gewaltsamkeitund Kampf, die Oberhand; sie merzten jene Bedingung ausder Formel aus. Der Primas, Theodor Potocki Erzbischofvon Gnescn, und der französische Gesandte hielten die Par-tei zusammen. Als der Wahlrcichstag Ende August zu-sammentrat, zeigte sich eine unzweifelhafte Mehrheit fürStanislaus; von den Andersgesinnten wagten Einige nichtzu erscheinen: Andere zogen sich nach einiger Zeit zurück;bei den ersten Umfragen, am 11 und 12 September, waralles entschieden. Auf dem Wahlfelde hatten die verschie-denen Woiwodschaften und Povjaty's (Distrikte) die ih-nen angewiesenen Plätze eingenommen; dann setzte sichder Primas des Reiches in Bewegung, mit einem Geleitvon 500 Mann zu Pferde; zuerst zu den Großpolen: sieriefen alle: es lebe Stanislaus; so die übrigen; von al-len Povjaty's haben nur zwei, von Sendomir ihn aus-geschlossen; ein einziger Edelmann hat den Churfürstenvon Sachsen genannt, doch nicht, ohne sich dadurch tu-multuarische Mißhandlungen zuzuziehen. Man hat demPrimas nach der Hand vorgeworfen, daß die widerstre-benden Stimmen durch die Vivats seiner Begleiter über-täubt worden seien; doch ist kein Zweifel, auf dem Wahl-felde herrschte eine beinahe einmüthige Stimmung: end-lich schwieg auch der letzte Widerspruch eines Volhy-nicrs; mit allgemeinem Beifall ward Stanislaus begrüßt,der selbst, verkleidet und insgeheim mitten durch die deut-

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