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Dazu kam, daß der leitende Minister Robert Wal-pole, der ein durchaus friedliches System befolgte, undimmer in guten Verhältnissen mit Frankreich stand, nichtgeneigt war sich in die Verlegenheiten zu stürzen, welcheihm seine Feinde wünschten. Er erklärte, er könne nichtsohne Holland thun.
Don Holland aber lag am Tage daß es nichts thunwürde. Man sieht da recht, wie sehr es Fleury zu Stattenkam, daß er seinen Angriff auf den durch die Friedens-schlüsse anerkannten Bestand der kaiserlichen Lande durch ei-nen andcrweiten Kriegsanlaß begründete. Die RepublikHolland hat den Kaiser, noch ehe die Sachen zu ihrerEntscheidung gelangten, gewarnt, sich in die polnischenAngelegenheiten zu mischen, selbst wenn er das Recht ha-ben sollte dies zu thun; in ihren Verträgen mit ihm seikein Artikel zu finden, durch welchen sie verpflichtet wür-den, ihm alsdann Hülfe zu schicken. Daran hielten siefest, auch als der Krieg ausbrach.'
Genug, die beiden Seemächte, so viel man auch aufsie rechnete, rührten sich nicht; von einer freien preußi-
1. Schreiben der Republik 9 Juli 1733. Huum rwn obseure
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