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Erster Band.
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scheu Bundcsgenofsenschaft wollte man nichts hören: —und so mußte sich nun das Schicksal erfüllen.

Die Franzosen besetzten Lothringen und Bar, um esniemals wieder zu verlassen. Diese Eroberung ließ sichin diesem Augenblick so wenig verhindern, daß man ihrerin der deutschen Geschichte kaum mit einem flüchtigenWorte gedacht hat. Die Aufmerksamkeit ward durch an-dere noch dringendere Gefahren gefesselt.

Noch lebten ein paar von den Kriegsanführern, welcheden Ruhm der Zeiten Ludwigs XIV darstellten und ander Idee derselben festhielten; sie waren, so lange derfranzösische Hof eine andere Politik befolgte, wenig inThätigkeit und ohne Einfluß gewesen; plötzlich traten siewieder hervor.

Jener Berwick, der unter allen Feldherrn wohl dasMeiste zur Befestigung Philipps V in Spanien beigetra-gen, durch glückliche Manoeuver, wie im Jahre 1706,und durch entscheidende Schlachten, er ist der Sieger vonAlmanza — ein Mann von natürlichem Hcldenmuth,und überaus glücklich auch in seiner Zurückgczogenheitvon Fitzjamcs, wo er der Gartenkunst pflegte, — erschienjetzt im September 1733 bei der Armee in Strasburg,überschritt den Rhein und besetzte Ende Octobcr Kehl, umden Übergang für die Folge frei zu halten.

Villars, der schon 1672 dem König Ludwig XIV inseinem Unternehmen gegen Holland gefolgt war, ein-mal in Begriff gestanden den Churfürst von Baiern nach