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sich zu weisen, mit der Jemand seiner Unabhängigkeit zunahe trat.
Nachdem Stanislaus Leßczynski sich noch in dem letz-ten Augenblicke der Gefahr, unter Abenteuern höchst müh-seliger Art, von denen er selbst mit gewandter FederBericht erstattet hat', aus Danzig in das preußischeGebiet gerettet und nach Königsberg gekommen war,machte der Wiener Hof dem Könige von Preußen denAntrag, den Flüchtling der Czarine auszuliefern. Fried-rich Wilhelm fand diesen Gedanken grausam und wiesihn weit von sich. Vielmehr gab er dem Kaiser aufsneue den Rath, Stanislaus auch jetzt noch anzuerken-nen, wodurch er allein die Provinzen, die man ihm entrei-ßen wolle, zu retten vermöge. Er wiederholt was er im-mer gesagt: die Sache sei nicht gerecht; warum wolleman ihn nicht König in Polen sein lassen; warum halteman sich nicht an seine alten Freunde, die Seemächteund das Reich; warum ziehe man die russische Freund-schaft jeder andern vor? Man werde keinen Vortheilvon derselben haben; Gott sei nicht bei dieser Sache. Erschreibt mit dem herzlichen Eifer eines alten Reichsfür-sten, in welchem bei aller Verwerfung der Politik desKaisers eine innere Hingebung gegen denselben gleichsamwider Willen fortdauert. „ Er werde Gott anrufen, daßer dem Kaiser die rechte Gesinnung eingebe."
Bald darauf hörte man, General Münnich, mit dem
1 Oeuvres Ou pliiloso^tie vieutsissut I, 23 70.