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Erster Band.
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den Oberkammerherrn der Kaiserin von Rußland über.Man weiß nicht, daß sich die Franzosen darum geküm-mert hätten, ob das Gleichgewicht im Norden dadurch ge-stört werde oder nicht.

Bei den Berathungen über diese Umgestaltungen sindnoch einmal Ideen hervorgetreten, die man im achtzehn-ten Jahrhundert nicht suchen sollte.

In einer, dem Titel zufolge aus einer Congregationvon Cardinälcn hervorgcgangcnen, in Wien vorgelegtenDenkschrift wird vor allem daran erinnert, daß bei derBeförderung des Hauses Sachsen auf den polnischenThron die vornehmste Absicht gewesen, dasselbe stark genugmachen, um in seinem Lande die verlorenen Schafe Is-raels wicderhcrbcizubringen. Dies sei dann auch eineRücksicht, aus der sich Stanislaus in die Verzichtleistung,die man ihm zumuthe, und Östreich in die für den-selben vorgeschlagene Entschädigung finden werde. Manmüsse endlich die Allianz zwischen dem Hause Bourbonund dem Hause Östreich zu Stande bringen, durch welchedem Katholicismus das Übergewicht in der Welt wicder-verschafft werden könne. Es sei leichter als je, mit ver-einten Kräften die Türkei zu bezwingen; da könne Öst-reich wieder erobern, was es an andern Stellen verliere.Aber auch mit England könne man den Kampf wagen,wenn man nur vereinigt bleibe, ihm wenigstens Mahonund Gibraltar entwinden, vielleicht noch einmal die Re-gierung ändern. Am wenigsten habe man die deut-

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