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Erster Band.
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allein der unsichere Zustand des Hofes selbst, die zwischenVerpachtung und eigener Administration überhaupt verschie-denen Grundsätzen hin und her schwankende Verwaltunghatte nichts zu rechtem Gedeihen kommen lassen: eine An-zahl neuangezogener Gewerbetreibenden war wieder ver-scheucht worden.

Dem Lande war zunächst etwas Anders, als Einfüh-rung neuer Fabriken vonnöthen. Friedrich Wilhelm sagteinmal, er müsse der ansehnlichen Zahl der Tuchmacher ihrenothdürftige Nahrung verschaffen; ein ander Mal: er wolledie im Lande befindlichen unvermöglichcn Einwohner be-schäftigen. Sehr wahr, daß die Theorie der er folgte, miteiner Überschätzung des baaren Geldes zusammenhing;allein abgesehen hievon war es doch von der dringend-sten Nothwendigkeit, den gewerbetreibenden Theil der Be-völkerung dem Verderben zu entreißen, in den erstenBedürfnissen des Lebens nicht ganz von dem Auslandabhängig zu werden. Wer wollte es tadeln, daß mander fremden Arbeit eigenen Fleiß entgegensetzte, und dasUnentbehrliche selbst hervorzubringen suchte. Die deutscheNation durfte die gewerbliche Thätigkeit nicht aufgeben,welche in früheren Jahrhunderten einen so wichtigen Be-standtheil des städtischen Lebens ausgemacht hatte. Manhätte die Folgen des dreißigjährigen Krieges, durch denhauptsächlich auch das Gewerbe zerstört worden war,verewigt.

An seiner Stelle fand nun König Friedrich Wilhelm