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Zweiter Band.
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Wirkung haben, als den König von Preußen zu er-bittern. '

Der König hatte gemeint, der kaiserliche Hof werdees so ungern nicht sehen, wenn dem Fürstbischof, der sichauch dem Kaiser unbequem zeigte, ein wenig auf die Fin-ger geklopft werde; er war ganz erstaunt, daß man dieSache so ernstlich nahm; er ließ den östreichischen Ge-schäftsträger bedeuten, er sehe bei dieser Gelegenheit, waser von der guten Freundschaft des Wiener Hofes in grö-ßeren Dingen zu erwarten habe.

So wär er nun auch entschlossen, bei der Erledigungder Erbschaft von Berg sich ebenfalls Recht zu verschaf-fen, ohne Rücksicht auf die Politik des kaiserlichen oderdes französischen Hofes. Im Oktober ließ er an einer Feld-verfchanzung bei Bürich arbeiten, wo eine Anzahl Re-gimenter zu Pferd und Fuß sich vorläufig aufstellen unddie Ankunft der ganzen Armee sollten abwarten können.

In diesem Augenblicke aber trat ein Ereigniß ein,das diesem seinem Sinn einen andern Schauplatz eröff-nete und seiner Thätigkeit eine ganz andere Richtung gab.Nicht die pfälzische Erbschaft wurde eröffnet, sondern dieöstreichische.

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