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Zweiter Band.
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die Sache an. Er meinte fast, zwischen dem Großher-zog von Toskana und dem König von Preußen besteheein freimaurerisches Einverständniß, denn beide seien Mit-glieder dieses Ordens. Eben war Voltaire, der dem Königschon in Wesel einen Besuch gemacht hatte, in Berlinangekommen. Er zeigte sich als einen jener lediglich li-terarischcn Menschen, welche die Welt hauptsächlich alseinen Gegenstand für ihr Talent ansehen; seine funken-sprühende Conversation ward bewundert; man weinte,wo er eine seiner Tragödien vorlas; er selber faßte nichtdie mindeste Theilnahme. Schon in Wesel zeigte sichdies. König Friedrich empfing ihn in einem Anfall desQuartanfiebers, an dem er damals litt; Voltaire hat überdie ärmliche Umgebung, in welcher er ihn fand, gespot-tet. Seine Anwesenheit in Berlin schien er hauptsäch-lich dazu benutzen zu wollen, um das ehemalige Verhält-niß zwischen Preußen und dem französischen Hofe wiederanzuknüpfen. Einen Brief des Cardinals, den er erhielt,voll gesuchter Schmeicheleien für den König, legte er die-sem auf der Stelle vor. Aber das ganze preußische We-sen erschien in seinen Augen doch kümmerlich. Er erfandfür Friedrich den Beinamen eines Königs der Grenzstriche,und diese Franzosen wunderten sich, daß ein solcher darandenke, allein etwas zu unternehmen.' In Versailles zeigte

1. Valori 3 Dezbr.: Voltsir-e, se fält une affaire

son Urrn'ncnco et son role jioui' 1a Ä liier' u»e lottre

äu roi cle krusse, Hu'i! Ltre extrewernerN trien tournoe et hu'i!