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ten haben würde, hätte er bis nach Wien vordringen wol-len: aber seine Absicht, fügt er hinzu, sei nur gewesen,das Land in Besitz zu nehmen, von dem ihm ein so gro-ßer Theil von Rechtswegen gehöre.
Er wollte überhaupt, wenn dieser Unterschied zu ma-chen ist, nicht die Monarchie angreifen, sondern sich nurder Provinz bemächtigen. In wenigen Wochen hatte ersie, bis aus die drei Hauptfestungen, so gut wie vollständiggenommen; auch Namslau, wo der Widerstand der Be-satzung, welche sich in dem Schlosse behauptete, durchBrandkugeln gebrochen werden mußte, fiel Anfang Fe-bruar in seine Hände.
Und unverzüglich setzte sich dort ein ganz anderer Zu-stand durch. Das östreichische System, kraft dessen dieAutorität im Lande einigen Mitgliedern der großen Fa-milien von besonderer Ergebenheit, und in den Städtendem absichtlich bevorzugten katholischen Magistrate in dieHand gegeben war, siel gleichsam in sich selbst zusam-men. Wie in Breslau die Carossen der Grandes, dennso nannte man sie, nicht mehr die Straße durchführen,so wichen die großen Herren allenthalben von ihren Äm-tern; in einer Stadt nach der andern traten evangelischeRathsherren in die Stellen, aus denen sie verdrängt wor-den waren, wieder ein. Die öffentlichen Bilder verschwan-den, die man bisher zum Hohn des Protestantismus aus-gestellt gesehen hatte; die Feldprediger verkündigten, ihrKönig sei gekommen, um die alte Religionsfreiheit her-