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Zweiter Band.
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französischen anti-östreichische, eroberte im Nov. 1739mit geringem Verluste Portobello; und mit den größtenErwartungen, die von Parteicifer übertrieben wurden, rü-stete man sich in England, ihn zu neuen Unternehmun-gen auf das feste Land von Südamerika zu unterstützen.

Eben an diesen Punct aber knüpfte sich nun dieTheilnahme von Frankreich. Diese Macht erklärte, nichtdulden zu können, daß sich England auf der Terra firmavon Südamerika festsetze, schon darum nicht, weil dabeider regelmäßige Handel der Gallionen, an welchem Frank-reich betheiligt sei, nicht bestehen könnte; es werde denEngländern zeigen, daß sie noch nicht vollkommen Herrendes Meeres seien. Eine Erklärung die man allgemeinals ein unzweifelhaftes Vorspiel des Krieges betrachtetedie Engländer hielten für nöthig sich nach Verbündeten ^auf dem Continente umzusehen.

Ihr vornehmster Gedanke war, die große Allianz wie-der zu erneuern, welche einst den Unternehmungen Lud-wigs XIV die Spitze geboten und sie zurückgedrängt hatte.

Sie erfüllten alle Höfe mit Anklagen der französischenPolitik, der noch immer der Gedanke eines allgemeinenÜbergewichts oder der Universalmonarchie vorschwebe. Injeder Streitfrage, wo eine solche nur auftauche, glaube

1. Den Berichten aus London zufolge als ein „preluäo cl'un

comruencement i-upture inlallidle". — I.e purlement s 6eclur6hu'il ne pouvoN pim-iis 6onnor les mains a un sccommn6oment »

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