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Selbstvertrauen, davon wohnte ihm ein fast zu großesMaß bei. Der Herr, sagte man ihm einst, führt den Hoftief hinein; Bartenstcin antwortete: ich werde auch wissenihn wieder herauszuführen. Gegen Ende Carls VI hatteer die Leitung aller Geschäfte. Wenn er des Abendsbei seinem Billard sichtbar wurde, drängte sich alles umihn, die fremden Gesandten und der junge einheimi-sche Adel.
Bei dem Thronwechsel nun, denn am großherzoglichenHofe hatte man ihm immer Ungunst bewiesen, fürchtete Bar-tenftein den Verlust seines Ansehens. In einer der erstenseiner Audienzen bei der neuen Königin senkte er ein Knievor ihr und bot ihr seine Abdankung an. Allein schon fühltesie, daß dieser Mann allein ihr zum Werkzeug dienenkönne, um sich nicht den Willen der älteren Minister auf-dringen zu lassen. Sie erwiederte ihm, das sei nicht dieZeit, wo er abdanken dürfe; er möge fortfahren, so vielGutes zu thun als er vermöge; Böses zu thun, diesesherben Wortes hat sie nach ihrer eigenen Erzählung sichbedient, werde sie ihn schon zu verhindern wissen. Siesah darüber hinweg, daß er wenig Welt besitze, und ihrselbst im Cabinet oder im versammelten Rathe beleidigendeDinge sagte; sie bemerkte nur, daß er trefflich unterrichtet,im höchsten Grade arbeitsam war, unbestechlich zuverlässig. ^
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So drückt sich Maria Theresia im Juli 1743 gegen den englischenGesandten über ihn aus.