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ligt; wo ja ein Widerstand besorgt wurde, verschwand erdoch, sobald die Königin persönlich hervortrat.' Die er-sten Besorgnisse machten allmählig einer der Zukunft ver-trauenden Sicherheit Platz; man überredete sich, nicht al-lein die Erblande in ihrer Integrität, sondern auch durchdie Erhebung des Großherzogs zum kaiserlichen Thronedie bisherige Stellung in der Welt behaupten zu können.Der einzige Widerspruch, der sich erhob, der bäurische,brachte bei dem unendlichen Abstand der Kräfte keinenEindruck hervor, da man sich Frankreichs versichert hielt.Die Zuversicht, in der man sich durch Andeutungen ent-gegengesetzter Art nicht stören ließ, daß Cardinal Fleuryan der Garantie festhalten werde, die man ihm mit sogroßen Zugeständnissen vergütet, die er so feierlich ge-geben hatte, war so zu sagen der Eckstein der gan-zen Politik. Sorgfältig vermied man auf die englisch-französischen Irrungen einzugehen; den Klagen der Eng-länder über die Tendenzen Frankreichs zur Universal-monarchie, für die man sonst sehr empfänglich gewesen,verschloß man sein Ohr.
Damit hängt es zusammen, daß man auf Preußen sowenig Rücksicht nahm. Wenn es früher einmal schien, alskönne Bartenstein dieser Macht Dienste erweisen, so hatte sich
1. Dem ersten der persönlich bewilligt hatte, einem Prälaten,machten die übrigen Borwürse darüber. Lntrcr seuleinent vous
cleiuanOe cel» cle Nonne Zeace. Brief OUs Wien V. 14 Dez. 1740.
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ii.