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ben, eine Besitzergreifung zu versuchen so gut wie dieser;aber der spanische Kriegsminister bemerkte, ehe man eineUnternehmung beginne müsse man erst Truppen dazu inBereitschaft haben: die einzig mögliche Geschwindigkeit be-stehe darin, sich ohne Zeitverlust zu rüsten'.
Nach allem was wir erfahren, war hiezu keine Ver-abredung mit Frankreich vorausgegangen. Cardinal Fleurydrückte sich gegen den spanischen Hof, dessen Ehrgeiz ernicht hervorzurufen brauchte, nur mit großer Zurückhal-tung aus; allein man zweifelte in Madrid an sich nicht,daß man in dieser wie in der amerikanischen Sache dieMacht der Franzosen für sich haben werde. Wie solltendiese nicht alles thun um den alten Entwurf einer bour-bonischen Familienherrschaft weiter auszuführen. NebenFleury gab es sowohl Ministerialbeamte als Generalevon Einfluß, in denen dieser Gedanke auf das kräftigstewirkte und ohne allen Rückhalt hervortrat.
Unter den ersten that sich ein Mann hervor, dessenVater schon eine ähnliche Stellung bekleidet, und einegleiche Richtung verfolgt hatte, des Namens Pecquet.Er war seinem Vater früher beigeordnet gewesen, aberschon seit mehr als 20 Jahren selbständig. Dieser der
1. Girolamo Corner: Helarlone 61 äpaZna 1742. I! Duca <11
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