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Zweiter Band.
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legt', und dieser hat entschieden, daß sich aus Gründender Gerechtigkeit gegen das Unternehmen des Königs vonPreußen nichts einwenden lasse. Von einer eigentlichenVerpflichtung Englands, ihm Widerstand zu leisten, konnteman eben so wenig reden. War es doch ruhig geblieben,als die Bourbonen sich Neapels und Siciliens bemächtig-ten, die doch auch zu dem damals schon garantirten Länder-compler gehörten. Bei dem König Georg II kamen nochRücksichten auf die deutschen Territorialverhältnisse hinzu;nach einigem Zögern erklärte er sich auf die preußischenEröffnungen ziemlich eingehend; „obgleich ihm die For-derung von Preußen viel zu groß vorkomme, so wolleer doch seine guten Dienste in Wien anwenden um demsel-ben Genugthuung zu verschaffen." ^ Der preußische Ge-sandte giebt seinem Herrn am 28 Februar 1741 die be-sten Zusicherungen.

Wie sehr aber täuschte sich dieser, wenn er annahm,daß die vorwaltende Richtung der Politik von Englanddem Unternehmen Friedrichs günstig sei. Davon zwar

1. Andriö an Kg Friedrich London 3 Januar 1741. Le gr-mdellarioeller d'rVnZlererro bornme Wune ^roldude srudlüoi» er do Zosrrdpoids s deiuovtre su couseil du roi ,rvec sa sazscite ordiimioo, cjuo1'ou IN,' SÄuioit Aecuser leAi'limemeur V. lVI. d'avoio roiuzru ses I'N -

2. Georg II versprach durch Herrn von Steinberg, zu Erhaltungeines gütlichen Vergleiches wegen des Anspruches an die in Schle-sien gelegenen Fürstenthümer die besten Ollici» zu leisten, jedoch der-gestalt daß das Haus Östreich nach geschehener Befriedigung Sr KonMt in Preußen und allenfalls mit Vorbehalt einer mäßigen Con-vem'enz für Chursachsen bei dem Besitz seiner übrigen Lande zu er-halten geholfen werde.