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Zweiter Band.
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preußische Gebiet angreifen sollten, während die östrei-chische Armee in Schlesien vorrücke.'

Man hat damals gesagt, den Schweden sei die Wie-dercroberung von Stettin versprochen worden, den Fran-zosen, über die man sich noch täuschte, eine Einladung zu-gegangen, gegen Eleve vorzurücken. Der polnische Adelregte sich, durch den Primas, den Nuntius und die ganzePriesterschaft überredet, daß der Krieg die Religion be-treffe, daß man Schlesien nicht in die Hände der Luthe-raner fallen lassen dürfe. Ein preußischer Offizier, der indem Lande reiste, behauptet, es würden nur ein paarhunderttausend Gulden nöthig gewesen sein, um den Adelvon Krakau Masovien und Litthauen zu einem Einfallin die preußischen Grenzen zu bewegen.

Was würde geschehen sein, wenn Friedrich bei Moll-witz geschlagen worden wäre? Alle diese Gegner wärenauf ihn eingedrungen. Und auch noch nach diesem Siegeerschien die Gefahr sehr drohend; erst alsdann war es,

1. Translation of tlre probet os a Convention 3»lnn5t tlreok krussi». I'eliciE 1741, bei Adelung Staatsgeschichte Euro-pas von dem Ableben Carls VI an, Dritten Bandes zweiter Theil.Beilagen S. 10. Nach gesandtschastlichen Nachrichten wäre der Ge-danke in Dresden in einer Conferenz zwischen Guarini, Brühl, Wra-tislav und Kaiserling gefaßt worden: Le delesmkle xuojet a ete

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