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wiß nichts gegen Preußen unternehmen; er brachte dieAufstellung bestimmterer Bedingungen, des neuen Ulti-matum, in Erinnerung.
Der König antwortete mit einem Selbstgefühl, dassonst in ihm fast niemals erscheint: der Besiegte müsseAnträge machen, der Sieger bewillige; aber er sehewohl, die Absicht der Engländer sei nur, zu verhindern,daß er nicht mit den Franzosen Verbindung schließe, solange es noch Zeit, noch ein unmittelbares Eingreifenvon diesen zu erwarten sei. Er würde sich schämen,von einem Italiener betrogen zu werden, geschweige dennvon einem Hannoveraner, der ihn mit aller möglichenDerbheit hinters Licht zu führen versuche. „Aber wirmüssen ihren Absichten zuvorkommen und uns Verbün-dete verschaffen. Haben wir Bundesgenossen, so wirdman uns Respect beweisen; haben wir keine, so wird einJeder uns verspotten."
Unter andern wendete Podewils gegen die französischeAllianz ein, daß man dadurch einen Krieg eröffne, des-sen Ende sich nicht absehen lasse, und wobei Frankreichdas Meiste gewinnen werde. Der König bemerkte ihm,der erste Schluß sei unrichtig: durch die Allianz werdeman den Feinden so weit überlegen, daß der Krieg nureine kurze Zeit dauern könne; und dann: „warum sollenwir denen ihren Vortheil beneiden, die uns den unsernmit Vergnügen gönnen? "
Friedrich wiederholt, wenn er ferner allein handle, so