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wolle man nicht machen, sondern erwarte deren." Mansieht, die Antwort war vollkommen ablehnend.
Um doch Einen annähernden Schritt zu thun, erklärteder Kanzler von Böhmen, daß er eine Verpfändung fürnicht unmöglich halte. Vielleicht sei die Königin zu be-wegen, daß sie Glogau mit Grüneberg und Schwie-bus auf einige Zeit als Pfand an Preußen überlasse,doch müsse diese Zeit im voraus genau bestimmt wer-den. ^ Er ging aber auch damit nur sehr behutsamheraus; er wollte es nicht ausgesprochen haben, undsagte er werde es ableugnen, wenn man es ihm zuschrei-ben wolle.
Welch ein Vorschlag! Nicht, was Friedrich damalsschon als durchaus unzulässig bezeichnet hatte, die Abtretungzweier Herzogthümer, sondern die Verpfändung eines ein-zigen, mit ein paar Ämtern, auf eine bestimmte Anzahl vonJahren, und überdies in ungewisser Aussicht. Was solltedann, worauf Friedrich so viel Werth legte, aus Bres-lau und den Evangelischen werden?
Der englische Gesandte hatte noch auf einen Waffen-stillstand wenigstens auf ein Jahr angetragen, aber derWiener Hof wies das zurück, weil dann Schlesien nochein Jahr länger in preußischer Verwaltung bleiben würde.Noch hielt sich Neipperg in Schlesien dem König gegen-
1. Robinson, 25 Mai: "I'tie mrimree .ind tkie terrn. ok t.lie Z'earso5 must kie le^ulaleci am! 8ctu.il summ
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wie bekannt, er würde sich einst mit der Abtretung von Glogau be-gnügt haben, doch war dies vor der Schlacht; in den Acten fand ichkeine Spur davon.