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tenstein und dessen Freunde im Hofkriegsrath zurückgesetztfühlte, in die preußischen getreten, ein der dortigen Dingeüberaus kundiger, kriegserfahrener und unternehmenderOffizier, von einer großen geistigen Beweglichkeit; die-sen schickte Friedrich an den Churfürsten, um ihn zubewegen, „seine Operation auf die östreichischen Landezu richten, mit seiner Armee geradezu auf Wien vorzu-rücken und hier der Sache in kurzem und auf einmalein Ende zu machen."
Schmettau stellte dem Churfürsten vor, wenn manauf Wien losgehe, gewinne man schon das, daß dasandere Corps sich ohne Widerstand Böhmens bemächti-gen könne, aber es sei kein Zweifel, daß man auchWien einnehmen werde. Wenn die Befestigung vonWien Ruf habe, rühre das nur daher, weil es zuschlecht angegriffen worden sei. Aber mit einem mäßi-gen Artilleriepark mache er sich anheischig, es in vier-zehn Tagen zu erobern. Die Donau hinabschifsendkönne man sich ohne alle Schwierigkeit der Inseln undder Leopoldstadt bemächtigen; der Wiener Bürger werdesich nicht der Gefahr, seine Besitzthümer in den Vor-städten mit Feuer verwüstet zu sehen, aussetzen, zumalda er ohnehin gut baierisch gesinnt sei und den Groß-herzog von Toskana hasse.* Wohl möglich, daß dann
1. Man hatte in Wien Denkmünzen mit der Inschrift: Reichenzu Nutzen, Pfaffen zu stutzen, Armen zu nutzen, . Nach Kolinowiczerklärte Khevenhütlcr er trüge Besorgniß „imestl»!« „iu
promissis."