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lien in Wim in Verbindung gestanden, nicht die übri-gen. Am 14 September zog er in Linz ein und nahmden Titel eines Erzherzogs an. Seine Truppen breite-ten sich die Donau hinunter aus.
In diesem Augenblick entschloß sich auch der Hof vonDresden. Von dem König von England wurden demsel-ben noch im Juli großartige Aussichten eröffnet; er un-terhandelte noch immer in Petersburg I aber das aufstei-gende Glück von Frankreich riß ihn mit sich fort. Au-gust III nahm das Erbieten von Mähren und Oberschle-sien an, das man ihm machte: da er zugleich zu Gun-sten des pfälzischen Hauses seine alten Ansprüche aufJülich und Eleve aufgab, ward ihm dafür noch der Be-sitz von Obermannhartsberg bewilligt.
Eigentlich Belleisle schloß zu Frankfurt diesen Ver-trag, ohne wirksamen Antheil des bäurischen Gesandten;unverzüglich setzten sich nun auch sächsische Kriegsvölkcr,die besten die man hatte, gegen die böhmische Grenze inBewegung.
König Friedrich wünschte, daß das Zusammentreffendieser Umstände benutzt werden möge, um die Sache zurEntscheidung zu bringen.
Vor kurzem war ein in östreichischen Diensten empor-gekommener General, S. v. Schmettau, der sich durch Bar-
1. In Petersburg beklagte man sich bitter, wie Herzog Ludwigvon Braunschweig am 27 Oct. 1741 von dort schreibt: „denn zu glei-cher Zeit, wo der chursächsische Hof den russischen noch immer bewe-gen will, den König von Preußen zu attaquiern, handelt er heimlichmit Frankreich, dem preußischen Hofe und Baiern."