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Zweiter Band.
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' Und bei diesen Meinungen verharrte auch die Köni-gin. Wenn wir die Entwickelung ihrer persönlichen Stel-lung und Wirksamkeit im Lauft der Begebenheiten be-gleiten, so traten in dem damaligen Augenblick eben dieunerwünschtesten Folgen ihres Entschlusses, die höchste Ge-walt nach eigenem Ermessen auszuüben, hervor. Umselbst zu regieren ist guter Wille und ein gewisses Maaßvon Talent noch lange nicht hinreichend, am wenigstenin stürmischen und bewegten Zeiten; dazu gehört als-dann eine Schärft und Übung des Verstandes, eine Kennt-niß der Welt und der eigenen Lage, die man bei einer jun-gen Dame nicht suchen darf. Maria Theresia glaubte daswas ihrem Gefühle entsprach; noch immer hielt sie dievon ihrem Vater geschlossene Allianz für die beste; sieüberredete sich noch, bei Fleurp etwas auszurichten, wennsie ihn an das Vertrauen erinnerte, das Carl VI zu ihmgehabt habe. ^ Wenn sie aber verehrte, vertraute, liebte,so war sie auch fähig zu hassen: wie hätte ihr Haß nichtauf einen Fürsten fallen sollen, der eine ihrer schönstenProvinzen mitten im Frieden mit einem Kriegsheer über-zogen hatte, von dessen Berechtigung ihr keine Idee kam,

1. Aus einem langen Schreiben das sie an den Cardinal gcrich-tet hatte, werden 26 Mai die Worte citirt yu'elle clonnera wures

le sureies hu! tlepenöevt ä'elle, pouo sssurer !e kVunce, cju'ellen'eMrepr-en6r.'r j.imrus rieri conire eile. Als Velleisle M DresdenWar, lud man ihn ein nach Wien zn kommen, weil man auf Frank-reich das meiste Vertrauen setze; „xour l» 6eleri6ue comre le roi

<ke kousse et »Uwes j)rünces, Hui vou6ro!eM eulreiQllre !a zivs-