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den man ihr als einen Mann ohne Religion und ohneTreue schilderte?
Auch Betrachtungen von dem Standpunct der katho-lischen Kirche aus machten sie ungeneigt, in irgend eineAbtretung zu willigen. Dem Nunzius und den Jesuitenerschien es schon als höchst gefährlich, daß nur Glogauaufgegeben werden solle — denn es werde eine Pflanzschulejetzt nicht mehr allein für das Lutherthum, sondern für dennoch verderblicheren Calvinismus werden — geschweigedaß man von der Verzichtleistung auf ganz Niederschlesieuhätte reden dürfen.
Diese Gedanken walteten noch vor, als die Erklärungvom 24 Mai gegeben wurde.
Bald darauf mußte Bartenstein nun wohl zugeben,daß Frankreich die Waffen nicht für Östreich ergreifendürfte, dann aber behauptete er wenigstens, daß es auchkeinen Angriff auf die Königin machen werde; er be-wies seinen Satz mit den Anstünden, die dem Marsch derspanischen Truppen, welche durch das südliche Frankreichvorrücken wollten, entgegengesetzt wurden. ^ Nur Eine Dif-ferenz, die über das Kaiserthum, erkannte er an, aber von
1. On sa!t, yue la ^retendne exception des pretenlions er de-inandes anlerieures a la ^raKinau'^ue sanetion Irr! (a la Trance)serl de ^rekexte ne pas vouloir ajijru^ei- par tes armes le
droid de 1a Succession de la reine — mais en meine ierns on ades av!s, — c^ue le ^assaZe n'est pas aecorde anx iroupes Ilis^a-Knoles el on a tont lien, de croire csne 1a Trance n'attacjuera ^>as lesetals de la reine dn inoins avani de Porter a nne scission dansle co1Ie§e eleetoral 1a quelle pent etre empeclre xiar des mn^ensrnnins nuisildes <^ne ne sernib la cession d'une ^arbie de !a §i!esie.
(Eine seiner Noten aus dieser Zeit.)