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mit Frankreich zu verbünden, war er auch entschlossenSchlesien zu behaupten. Sollte er davon abstehen ehedie unausbleiblichen Wirkungen seines Bundes und derWaffenerhebung von Frankreich sich nur entwickelt hatten?
Den Antrag, mit dem Robinson zuerst hervortrat,Schlesien zu räumen und sich dafür ein paar Millio-nen zahlen zu lassen, fand der König beleidigend, gleichals sei er ausgezogen um Geld zu erbeuten; er sah darineinen neuen Beweis der Wegwerfung mit welcher dasHaus Östreich auf ihn blicke.
Robinson bot hierauf Geldern, und da der Königdarüber als über eine neue Armseligkeit eher noch hefti-ger ward, nach kurzem Zögern auch Limburg an. Erstellte vor, wie trefflich zu Handel und Gewerbe das Landgelegen sei, die Hauptstadt sich zu einer der ersten inEuropa machen lasse, wie viel es schon jetzt einbringe,und wie viel mehr es unter besserer Verwaltung nocheinbringen könne; es sei dann nichts leichter, als zur Er-werbung von Berg fortzuschreiten. Der König erinnertean den Widerspruch, in den man durch eine solche Ab-kunft mit dem Barrieretractat gerathen würde; vornehmlichaber erklärte er es sei nicht sein Sinn, sich nach jener Seitehin zu vergrößern. Was würde auch die Welt von ihmdenken, wenn er Schlesien, das ihn mit offenen Armen em-pfangen, jetzt der Herrschsucht und Wuth der Papisten wie-der Preis gäbe, welche die Hinneigung die das Volk ihm