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gab. Nach mancherlei Hin- und Widerrede kam es end-lich zu folgendem Vorschlag.
Dem König sollte als Äquivalent der Ansprüche, dieer auf einige Herzogthümer in Schlesien mache, das öst-reichische Geldern und Limburg angeboten werden. DieKönigin hatte selbst Hiebei noch Scrupel, da ihr Vaterimmer verweigert hatte, auf Limburg Verzicht zu leisten,wodurch er sonst die jülichschen Irrungen hätte beilegenkönnen; sie sagte dem englischen Gesandten, welcher dieUnterhandlung persönlich führen wollte, sie hege zu seinerGeschicklichkeit das Vertrauen, daß er ihr diese Provinzretten werde. Außerdem erklärte sie sich bereit, zweiMillionen Thaler zu zahlen, doch müsse der König da-gegen Schlesien augenblicklich verlassen. Sie versäumtenicht, ausdrücklich hinzuzufügen, daß sie auf eine Entschä-digung für den dort angerichteten Schaden Verzicht leiste:als hätte sich das Gegentheil nur noch denken lassen.
Mit diesen Vorschlägen machte sich Robinson am31 Juli auf den Weg; am 7 August trug er sie, imLager von Strehlen, dem König von Preußen vor.
Wie wir aber bemerkt haben, jener Hof und diesesLager waren zwei verschiedene Welten. Niemand bekamdies wohl jemals mehr zu fühlen als Robinson.
Was dort mit der größten Mühe, als das äußersteZugeständniß durchgesetzt worden, brachte hier nicht dengeringsten Eindruck hervor.
Als der König den entscheidenden Schritt that, sich
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ii.