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erwünscht gewesen wären, zu denen es ohne sein Zuthunwahrscheinlich nicht gekommen wäre: der König, sonst fürjedermann zugänglich, vermied ihn auch nur zu sehen.
Freilich enthielten diese Anträge, wie ihm Podewilshinterbrachte, der mit Robinson unterhandelte und seineKarte zu Gesichte bekam, schon in territorialer Beziehungnoch lange nicht was er nunmehr verlangte; überdiesaber machte die Königin eine Gegenforderung, welche erauf keine Weise annehmen konnte. Gleich als stehe nochalles wie bei dem ersten Vorrücken der Preußen in Schle-sien, sprach sie das Begehren aus, daß er mit ihr ge-meinschaftliche Sache machen und ihr unverzüglich mit10000 M. gegen Frankreich zu Hülfe kommen solle.
Der König antwortete, er würde den Glanz seinesNamens verdunkeln, wenn er auf diese Weise von demschwarzen Feld auf das weiße übergehen wollte. DasHaus Ostreich habe ihn bisher mit Wegwerfung behan-delt, solle er ihm dafür den Dorn aus der Seite ziehenund den in seine eigene Seite stecken? Nimmermehr!
Robinson ließ ihm vorschlagen, auf der Karte selber"die Grenzen zu bezeichnen, die er haben wolle; er machesich anheischig, binnen acht Tagen eine entscheidende Re-solution darüber von Wien beizubringen. Der Königaber wies alles von sich. Die Anwesenheit Robinsonswar ihm schon persönlich, überdies aber auch deswegenzuwider, weil sie seine Verbündeten argwöhnisch machenkönnte. Als Podewils demselben seine Antwort einhän-