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er zeigte sich ungeduldig, daß es über den kleinen Be-zirk von Neiße nicht nachgeben wollte.
Eine wirkliche Gefahr aber lag darin, daß diese Staa-ten nun unter den Einfluß von Frankreich gerathen muß-ten, welches ihre Macht begründete. Diesem wäre ein un-ermeßliches Ansehen in Deutschland zu Theil geworden.König Friedrich, dem immer die Geschichte der altenWelt vorschwebte, glaubte vorauszusehen, daß die Franzo-sen über die benachbarten Könige, deren Eifersucht unver-meidlich war, eine Art von oberherrlichem Schiedsrichter-amt ausüben würden, wie die Römer einst zwischen denKönigen von Bithpnien und Pergamus. ^
Er seinerseits hatte Beweise, daß er sich von ihnenkeine Vorliebe noch Begünstigung versprechen durfte.
Auch in Depeschen die er nicht kannte erscheinen War-nungen des französischen Ministeriums, diesem ohnehin zustarken Fürsten nicht noch Vorschub zu neuen Vergröße-rungen zu leisten.
Und schon streckte Frankreich auch nach einer andernSeite von Deutschland seine Hand aus. Es wollte dieArmee die sich am Niederrhein ausgestellt die Winterquar-tiere in Hannover nehmen lassen, und lud den Königein, von der Elbe her mit der seinen das nämliche zuthun. Friedrich sah in dem Vorschlag nur die Absicht,
1. Auch Carl Albert sagte später: IHsnxJi's om voulu m«-
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