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sten Schätzung 36000, nach einer andern 44000 M. —um noch eine ansehnliche Abtheilung in die Nähe vonPrag zu schicken.
In welche Lage wäre die verbündete Armee gera-then, wenn sie, noch ohne sich Prags bemeistert zu ha-ben, hier im offenen Felde einen Nachtheil erlitten hätte?Man behauptet, der Großherzog habe den Befehl derKönigin gehabt, die Hauptstadt von Böhmen um jedenPreis zu entsetzen.
In einem Kriegsrath der Verbündeten ward diese Ge-fahr erwogen, doch machte sich die alte Unentschlossensteitaufs neue Platz. Znm Glück für sie war der MarschallBelleisle, wenn gleich noch nicht im Lager, aber dochin der Nähe, in Dresden angekommen; kriegerische Ein-sicht und die Autorität seiner Stellung vereinigten sichin ihm; seine Aufforderungen gaben dem Plan, unver-züglich einen Versuch auf Prag zu machen, das Überge-wicht. „ Das Übel," sagt er, „war dringend, eine Ope-ration nothwendig; im Kriege gelingen gerade die schwie-rigsten Dinge am leichtesten, wenn sie mit Muth undEifer angegriffen werden."
In der Nacht vom 25 zum 26 Nov. schritt man
1. Belleisle an Breteuil, Oresile 22 Nov.: II laut laireI'Iiopossible pour preoöie ki-gzue et je crois I» cbose Idisoble,Mais les joors et !es keures sollt precieuses. In einem Schreibenan König Friedrich vom 9 Dez. sagt er: 6'est ce, (zui m'a äetei-mioe2 faire lenter Uescalsäe. So ganz schreibt er sich selbst das Unter-nehmen zu.
ii.
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