der jene halbwilden Schaaren in dem mittleren Europa,die sich im Kampfe mit Räubern und Heiducken gebildet;er wußte die Panduren und Husaren nicht etwa zu bän-digen, aber für die großen Operationen zu benutzen; dieBewegungen seiner leichten Truppen und die Stellungenseiner Infanterie griffen auf das trefflichste zusammen.In den letzten Tagen des Jahres überschritt er die Ens.Ich finde eine Schilderung, wie die Husaren, ihre Pferdemit dem Laut ihrer Stimme antreibend, gleichsam noch vordem Staube, den der Huf erregt, die Feinde erreichen,sich vor den ersten Kugeln derselben hinter den Nackenihrer Rosse schützen, darauf aber sich hoch erheben, undmit dem Schwert, das sie eben noch zwischen den Zähnengetragen, furchtbar und unwiderstehlich einhauen. Diesemwilden Anfall gegenüber konnten die Franzosen das Feldnicht behaupten; sie zogen sich nach dem einigermaßenfesten Linz zurück. In Wien, wohin der Hof zurückge-kehrt war, trafen eben am Neujahrstag 1742, in derMittagsstunde, die Couriere ein, welche den glücklichen Er-folg meldeten: die erste gute Nachricht, die seit langer Zeiteingelaufen war. Aber entscheidend war erst, daß Gene-ral Bernclau sich am 7 Januar jenes Schärding bemäch-tigte, wo einst alle Anstalten zum Angriff auf Östreichgemacht worden, und das jetzt den Weg nach Münchenöffnete. In Ermangelung anderer Truppen bot die plötz-lich überraschte bäurische Regierung ihre Landsahnenauf. Einer der berufensten Parteigänger, des Namens
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