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wäre verzweifelter Entschlüsse fähig gewesen. Schwerin,der sich in seinen Quartieren auch nicht mehr sicher glaubte,wenn etwa der Großherzog, verzweifelnd bei Prag etwasauszurichten, sich gegen ihn wende, forderte die Erlaub-niß vorwärts zu gehen als unbedingt nothwendig.' Merk-würdig, wie der König und sein Feldmarschall in ihrenBetrachtungen zusammentrafen. Was dieser von Neißeaus in Vorschlag brachte, dazu gab jener schon von selbst,an dem nämlichen Tage, von Ohlau aus den Befehl.Am 19 Dez. 1741 besetzte Schwerin Troppau, dannstieg er das Gebirge hinab, noch nicht um anzugreifen,aber doch ohne alle Rücksicht auf Östreich; am 27 schluger sein Hauptquartier in Olmütz auf.
Schwerins Quartiere reichten von Prerau bis Ho-henstadt; unfern davon, in Landskron, schlössen sich diedes Prinzen Leopold an. Weiteres Vordringen hätte derKönig in diesem Augenblicke nicht gebilligt; von demVorschlag Schwerins, einen Versuch auf Brünn zu ma-chen, das vielleicht zu überraschen gewesen wäre, wollte
1. 30 Nov. Man würde auf diese Art nicht bis zum Frühjahraushalten können. 5 Dez.: Prise >le cette place (Troppau) uous
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Der König, 5 Dez.: er,habe der Sache weiter nachgedacht und ge-sunden, daß wenn die Qstreicher Troppau behalten und die Garni-sonen verstärken, die Garnison zu Ratibor nicht nur von der zu Jg-gerndorf fast coupirt ist, sondern die Correspondence zwischen den Gar-nisonen auch sehr schwer zu erhalten sein würde, und die Qstreichersie leicht incommodiren können. Schwerin am 9 Dec.: das bestewürde sein, wenn er gar bis Olmütz vorrücke und seine Quartierean die des Prinzen Leopold anschließe. Der König billigt dies am (14.