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Zweiter Band.
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dieses, daß sich Polastron Jglaus bemächtige: alleinwürde er das jedoch nicht vermögen. Entschließe sich aberder König, ihn durch Schwerin unterstützen zu lassen, sokönne die Sache nicht mißlingen und werde zu den größ-ten Erfolgen führen.' Ohne Schwierigkeit könne manganz Mähren besetzen, und sich an den bergigten, mittrefflichen Positionen versehenen Ufern der Jglawa auf-stellen, wodurch man Niederöstreich bedrohe und den Groß-herzog nöthige Budweis zu verlassen, zum Schutze vonWien herbeizueilen.

Eine großartige strategische Berechnung, die demKönig um so mehr einleuchtete, da sie mit seinen politi-schen Ideen zusammentraf. Jung und kriegliebend, wieer war, und auf der Stelle voraussehend, daß sichDinge daran knüpfen könnten, die er keinem Andernüberlassen dürfe, entschloß er sich, und zwar wie er pflegteim ersten Augenblick, die Sache nicht allein zu unterneh-men, sondern sie auch selber auszuführen. Noch an demsel-ben Tage ließ er die Verbündeten wissen, daß er sich inPerson aufmachen wolle, Baiern zu retten und die Dinge ineine vortheilhafte Lage zurückzubringen. Dabei verstehe sichjedoch, daß man die vorgeschobenen Sachsen und Fran-zosen unter seinen Befehl stelle, denn wo der König von

1. Schmettau: 8! huel^ues trou^es 6e V. peuvem ai^erHI? 6e kolastron ä s'emxraref cle IZIau slors les Uoupes <^e ^ leNareckal 8ckwei'!n, <^u! pouil-olent meme etre joints a tousceux sont 6ans 1s Kasse 8iies!e pouri'ont en sureke camper 1eIon» 6e cette I§!a>va. -— —

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