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Zweiter Band.
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geben, wo man in empfindlicher Geldnoch war, und dieFurcht um sich griff, daß die Armee sich auflösen werde.

Eben in diesem Augenblick war es, daß die engli-sche Allianz der Königin sich bewährte. Auch von Tprolund von Brüssel traf einige Beihülfe ein, aber die vor-nehmste Hülfsguelle bildeten 300000 Pfv., Subsidien, diebisher durch die Mangelhaftigkcit der Transportmittel auf-gehalten, endlich anlangten. Die östreichischen Minister,selbst Stahrenberg, machten dem englischen Handelsbevoll-mächtigten Porter, der damals in Wien war, die dank-bare Eröffnung, daß dieses Geld das Haus Östreich vondem Verderben errette.'

Wenn man aber Geld hatte, so konnte man die Trup-pen nicht allein zusammenhalten, sondern verstärken; eszeigte sich bald, daß man im Stande war alle Feindezu bestehen.

So viel bewirkte die preußische Unternehmung aller-dings, daß Khevcnhüller seine Truppen nun nicht, wie ervorgehabt, nach den vorderen Reichskreisen werfen, oder anden Rhein vordringen konnte. Der Hof sagte ihm, manmüsse erst das Kriegsfeuer in den eigenen Landen aus-löschen, ehe man es in fremden anzünde. Darum war

1. Porter an Earteret: Wlien xru88i3n troop8 extenäeätlierri8elve8, snä tluüi? incorne siorn tlrat s!6e krnlt, ilie ^N8tr!r»8 notreeover-eä krom tlieir conku^on snä con8e<zuentl)' notlnn» to IraäLioin tlience, tiie L-ernrnnäer vk tke 80^516^ tlre reeept o 5 wliic!» Iiaäkeeu retaräeä tire 6!sfien!t^ ok conve)ance was ont^

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