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Zweiter Band.
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ausspricht, die Erwartung, daß die Hauptmacht der Kö-nigin sich nach Unteröstreich zurückziehen, und die Fran-zosen unter Broglie wieder vorrücken, sich zu seiner Seiteausstellen würden. Er hoffte in kurzem Budweis wiederin die Hände der Verbündeten kommen, den Fehler densie begangen wieder gut gemacht zu sehen. Er selber inseiner Stellung setzte zugleich Presburg und Wien inGesahr; die Ziethenschen Husaren streiften bis Stokerauund Korneuburg; der Schrecken ihres Namens erreichtedie Wiener Vorstädte.

Und sollte nun die Königin, da sie Mähren größten-theils verloren hatte, und unter diesen Umständen Böh-men nicht wiedererobern konnte, von einem unternehmen-den Feinde in ihrer Hauptstadt bedroht, nicht wirklich aufdie Vorschläge einer allgemeinen Pacification eingehen?

Nur eine Verlegenheit empfand sie zunächst, die pe-kuniäre. Ungarn sorgte noch nicht einmal für sich selbst;Östreich war durch die Kriegszüge erschöpft; Böhmen,aus welchem einst der Sold für die Neippergische Ar-mee geflossen, und jetzt auch Mähren, welche noch zuletzt,mit Kärnthen und Steiermark, die vornehmste Last getra-gen hatten, waren verloren; es hat einen Moment ge-

1. Friedrich an den Cardinal, Znaim 1743: iZusnr a nies

operalivns el!es ont lout l'ellet <^ue ai esperer. Ä4* cleDl'oÜo est !iors 3e tout kraKue en suuele, I'ennem! !a

conslerkiation et !e decour.iKemeirt, yu! se reure en trasse ed Iisutela !)A8se ^utriclre irionäee 6e nos parlis et nos trouxesen eiat c!e comliLtlre et cle vairrcr-e lorsc^us t'ennerni aura — —l'suclace cle se preseoter Orsces su ciel nolre su^eriorüe est reta-Irlie ete.-