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Zweiter Band.
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Diese, wenn sie nun auch schon nicht mehr mit deralten Unerschütterlichkcit auf die vollständige Behauptungdes Ganzen bestand, wollte sich doch keinen Schritt breitweiter drängen lassen, die Macht ihrer Altvordern, dasallgemeine Gewicht ihrer Monarchie erhalten.

Es galt noch einmal die Zukunft von Östreich, dochwar die Königin in sich selbst die stärkere.

Der König verfolgte einen kühnen Gedanken, jedochmehr als einen Versuch, nicht mit allen seinen Kräften,in geheimen, aber schon hervorbrechendem Widerstreit mitseinen Verbündeten.

Die Königin war entschlossen, über die vorliegendeFrage einen Kampf auf Leben und Tod zu bestehen. Siehatte Verbündete, die in dieser wenigstens ganz mit ihrzusammenhielten. Denn in der Erhaltung von Östreichals einer großen Macht sah England das vornehmsteMittel, das Gleichgewicht auf dem Continente zu wah-ren. So wenig es auch mit eigenen Kriegskräften An-griff, so wichtig war doch die anderweite Hülfe die es leistete.

Bald neigte sich auch die Entscheidung des Geschickesauf die Seite der Königin. Im Laufe des März bekamder König von Preußen zu empfinden, daß er in die-sem Lande nicht der Herr sei.

Vor allem wurden die Grenzen unruhig. Zu seinerSeite regten sich die Ungarn, von ihren Sammelplätzenher, wo eben das Aufgebot, hier genannt Insurrektion,ins Werk gesetzt wurde. Die mährischen Walachen, die