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nehmung weder zu seinem Ruhme noch zu seiner Auto-rität beitragen konnte. Allein viel zu vorsichtig war erdoch von Natur, als daß er die Zukunft seines Hausesund Landes auf einen Wurf des Glücks gesetzt hätte,und schon nahm er wieder eine gewaltige Haltung zwi-schen den kriegführenden Mächten ein. So eben, am25 April, war endlich auch die Citadelle von Glatz, nacheiner Belagerung, die beinahe eine Aushungerung war,in die Hände der Preußen gefallen: Oberschlesien wargesichert; er selbst bedeckte durch seine Aufstellung an derElbe nicht allein Niederschlesien, sondern in gewisser Weiseauch Prag; er fühlte mit Vergnügen, daß es bei ihmstehe, sich noch einmal, wenn die Kriegserfolge es nöthigmachten, mit Franzosen und Sachsen zu vereinigen',was ihm dann ein entschiedenes Übergewicht gebe, oderwohin er bei weitem mehr neigte, Politik und Krieg nacheigenem Ermessen zu führen. Er hatte eine für die Ver-hältnisse überaus stattliche Armee von 28000 M. um sich,nur aus preußischen Truppen bestehend; er war jetztweder durch den Einfluß des grollenden Fürsten, nochSchwerins bestimmt; er fühlte sich ganz sein eigen.
1. Friedrich an Podewils, 3 April: pur ceue »ouvelle positiv»je couvrs Nrszue (durch wiederholte Couriere hatte Broglio ihmmelden lassen, daß diese Hauptstadt gefährdet sei) I» 8axe er ino»
je pllis ine joinctte sux 8axons et .''NX rdnn'x'us pouo »Neecoindsttie les iltutricliiens en iooee supci-ieuoe.